Avocado

25. Mai 2015

Die Avocado gehört zur Familie der Lorbeergewächse und wächst an bis zu 15 Meter hohen Bäumen. Ihren Ursprung hat die Frucht in Südmexiko, verbreitete sich in Südamerika, Afrika und seit Beginn des 20. Jahrhunderts über das Mittelmeer auch in Europa.

Avocados beinhalten zahlreiche Vitamine und sind gut für die Haut, wie allgemein bekannt ist. Doch gibt es noch einen, weniger bekannten gesundheitlichen Vorteil: Laut Studien kann man mit Avocados Leukämie behandeln. Professor Paul Spagnuolo von der University of Waterloo in Kanada hat in der Avocado-Frucht ein Lipid entdeckt, das die akute myeloische Leukämie oder AML bekämpft. AML ist eine seltene Form von Blutkrebs, der am häufigsten bei Menschen über 65 auftritt.

Rund 8.600 Menschen erkranken jedes Jahr an Leukämie, 2.600 davon werden mit AML diagnostiziert. Rund 90 Prozent der Menschen, die über 65 sind und an AML erkranken, sterben innerhalb der folgenden fünf Jahre. Das in der Avocado befindliche Avocatin B bekämpft die Krebszellen.

Avocatin B „eliminiert“ die Ursachen der Entstehung von AML, so Spagnuolo, „und es ist aufgrund seiner gezielten Wirkung auch weniger giftig für den Körper.“

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